Beschallung · Lautsprecher · Sprachverständlichkeit · Veranstaltungsplanung · Ton

Warum gleichmäßige Beschallung wichtiger ist als möglichst große Lautsprecher

Bei der Planung einer Beschallungsanlage wird häufig zuerst nach Leistung gefragt:
Wie viel Watt haben die Lautsprecher?
oder:
Brauchen wir größere Boxen?
Für eine gute Beschallung sind diese Fragen allein jedoch wenig aussagekräftig.
Entscheidend ist nicht nur, wie laut eine Anlage grundsätzlich spielen kann, sondern wie gleichmäßig Sprache und Musik im tatsächlich genutzten Publikumsbereich ankommen.
Eine Anlage kann technisch leistungsfähig sein und trotzdem schlecht funktionieren, wenn einzelne Gäste direkt vor den Lautsprechern sehr hohe Pegel erleben, während andere Bereiche kaum ausreichend versorgt werden.

Das Wichtigste in Kürze

  • Größere Lautsprecher bedeuten nicht automatisch bessere Beschallung.
  • Entscheidend ist, wie gleichmäßig der tatsächlich genutzte Publikumsbereich versorgt wird.
  • Entfernung, Raumform, Lautsprecherposition und Nutzung beeinflussen das Ergebnis.
  • Eine sehr laute Beschallung aus nur einer Richtung kann unangenehm sein und trotzdem weiter entfernte Bereiche schlecht erreichen.
  • Für Sprache gelten teilweise andere Anforderungen als für Tanzmusik.
  • Eine gute Planung beginnt deshalb mit Fläche und Nutzung – nicht mit Wattangaben.

 

 

In diesem Artikel

  • Warum Wattzahlen wenig über die tatsächliche Beschallungsqualität aussagen
  • Was gleichmäßige Beschallung bedeutet
  • Warum Entfernung eine so große Rolle spielt
  • Lautsprecherposition statt nur Lautsprechergröße
  • Sprache und Musik im Vergleich
  • Räume und Außenflächen
  • verteilte Beschallung
  • unterschiedliche Veranstaltungsbereiche
  • typische Planungsfehler
  • wann eine einfache Lösung reicht

 

 

Was bedeutet eigentlich „gute Beschallung“?

Eine gute Beschallung sollte zunächst die Aufgabe erfüllen, für die sie vorgesehen ist.
Das kann sehr unterschiedlich sein.
Zum Beispiel:
  • Sprache verständlich übertragen
  • Hintergrundmusik gleichmäßig verteilen
  • eine Tanzfläche mit Musik versorgen
  • Programmpunkte auf einer Bühne wiedergeben
  • einen größeren Veranstaltungsbereich erreichen
Die passende Anlage richtet sich deshalb nicht nur nach der Gästezahl.
Zunächst sollte feststehen:
Welcher Bereich soll mit welchem Inhalt und welcher Lautstärke versorgt werden?

 

 

Warum Wattzahlen nur wenig helfen

Bei Lautsprechern werden häufig Leistungsangaben miteinander verglichen.
Diese können für technische Betrachtungen relevant sein, sagen allein aber wenig darüber aus, wie gut eine Veranstaltung beschallt wird.
Das liegt daran, dass das tatsächliche Ergebnis unter anderem abhängt von:
  • Wirkungsgrad des Lautsprechers
  • Abstrahlverhalten
  • Position
  • Entfernung zum Publikum
  • Raumakustik
  • Anzahl und Verteilung der Systeme
  • gewünschtem Pegel
  • Frequenzbereich
Ein System mit einer größeren Leistungsangabe ist deshalb nicht automatisch besser für eine bestimmte Veranstaltung geeignet.

 

 

Gleichmäßigkeit statt maximaler Lautstärke

Ein einfaches Beispiel:
Ein Lautsprecher steht am Anfang eines langen Veranstaltungsbereichs.
Die Gäste direkt davor hören ihn sehr laut.
Am anderen Ende soll Sprache ebenfalls noch verständlich sein.
Wird der Lautsprecher einfach lauter gestellt, steigt zunächst vor allem der Pegel für die Gäste in seiner Nähe.
Die Unterschiede zwischen den Bereichen bleiben bestehen.
Das Ziel einer guten Planung sollte deshalb häufig sein:
möglichst ausreichender Pegel dort, wo er benötigt wird – ohne einzelne Bereiche unnötig laut zu machen.

 

 

Warum Entfernung so wichtig ist

Schallpegel nimmt mit zunehmender Entfernung von einer Schallquelle ab.
In einer idealisierten freien Schallausbreitung sinkt der Schalldruckpegel bei Verdoppelung der Entfernung näherungsweise um 6 dB.
Das bedeutet:
Ein Gast in unmittelbarer Nähe eines Lautsprechers kann einen deutlich höheren Pegel erleben als eine Person wesentlich weiter entfernt.
In realen Veranstaltungsräumen kommen zusätzlich Reflexionen und andere akustische Effekte hinzu.
Trotzdem bleibt das Grundproblem:
Große Entfernungsunterschiede zwischen Lautsprecher und Publikum erschweren eine gleichmäßige Beschallung.

 

Beispiel: langer Veranstaltungsraum

Angenommen, ein Lautsprecherpaar steht ausschließlich an einem Ende eines langen Saals.
Die ersten Gäste sitzen nur wenige Meter entfernt.
Die letzten Tische befinden sich deutlich weiter hinten.
Soll die Rede auch hinten verständlich sein, muss die Anlage entsprechend betrieben werden.
Dadurch kann es vorne bereits deutlich zu laut werden.
Eine andere Lautsprecherposition oder zusätzliche, sinnvoll eingebundene Lautsprecher können in solchen Situationen eine gleichmäßigere Versorgung ermöglichen.

 

 

Lautsprecherposition kann wichtiger sein als Lautsprechergröße

Die Position eines Lautsprechers beeinflusst wesentlich, welchen Bereich er erreicht.
Zu berücksichtigen sind beispielsweise:
  • Höhe
  • Ausrichtung
  • Entfernung zum Publikum
  • Hindernisse
  • Raumform
  • Abstrahlwinkel
  • Position anderer Lautsprecher
Ein leistungsfähiger Lautsprecher an einer ungünstigen Position kann schlechter funktionieren als ein passend dimensioniertes System an einer sinnvoll gewählten Stelle.
Deshalb wird bei professioneller Beschallungsplanung nicht nur gefragt:
„Welcher Lautsprecher?“
Sondern genauso:
„Wo steht er und welchen Bereich soll er abdecken?“

 

 

Was bedeutet Abstrahlverhalten?

Lautsprecher geben Schall nicht in alle Richtungen identisch ab.
Je nach System ist der horizontale und vertikale Abstrahlbereich unterschiedlich.
Dadurch lässt sich beeinflussen, welcher Publikumsbereich versorgt wird.
Das kann beispielsweise helfen:
  • unnötige Beschallung von Wänden zu reduzieren
  • bestimmte Publikumsflächen gezielter zu erreichen
  • angrenzende Bereiche weniger stark zu beschallen
Das Abstrahlverhalten muss deshalb zur Fläche und zur Position des Lautsprechers passen.

 

 

Sprachverständlichkeit stellt besondere Anforderungen

Eine Stimme muss nicht nur laut genug sein.
Sie muss verständlich sein.
Das kann besonders schwierig werden bei:
  • großen Entfernungen
  • langen Nachhallzeiten
  • Hintergrundgeräuschen
  • ungünstigen Lautsprecherpositionen
  • zu vielen Reflexionen
Mehr Lautstärke verbessert Sprachverständlichkeit nicht automatisch.
In akustisch schwierigen Räumen kann ein höherer Pegel sogar zusätzliche Reflexionen erzeugen und das Ergebnis verschlechtern.

 

Beispiel: Rede während eines Dinners

Während eines Dinners sitzen 120 Gäste in einer langen Halle.
Am vorderen Ende steht ein Lautsprecherpaar.
Die Gäste im hinteren Bereich hören die Rede nur undeutlich.
Die vermeintlich einfache Lösung wäre:
lauter drehen.
Dadurch wird die Rede vorne deutlich lauter, während die Verständlichkeit hinten möglicherweise nur begrenzt steigt.
Hier kann eine passendere räumliche Verteilung der Beschallung sinnvoller sein als zusätzliche Gesamtleistung.

 

 

Hintergrundmusik hat andere Anforderungen als eine Tanzfläche

Bei Hintergrundmusik steht häufig eine angenehme, gleichmäßige Atmosphäre im Vordergrund.
Die Gäste sollen sich weiterhin unterhalten können.
Auf einer Tanzfläche gelten andere Anforderungen.
Dort werden häufig benötigt:
  • höherer Pegel
  • kräftige Musikwiedergabe
  • definierter Partybereich
  • ausreichende Tieftonwiedergabe
Deshalb sollte eine Anlage nicht automatisch so geplant werden, dass jeder Bereich mit derselben Lautstärke versorgt wird.

 

 

Mehrere Bereiche brauchen nicht dieselbe Beschallung

Eine Veranstaltung kann beispielsweise bestehen aus:
Empfang
dezente Hintergrundmusik
Dinner
Hintergrundmusik und Sprache
Tanzfläche
Partylautstärke
Lounge
ruhiger Bereich
Eine einzige sehr leistungsfähige Anlage ist nicht automatisch die sinnvollste Lösung für alle vier Aufgaben.
Teilweise können kleinere oder getrennte Systeme besser zur tatsächlichen Nutzung passen.
→ Weiterführender Fachartikel: Empfang, Essen und Tanzfläche – Veranstaltungstechnik für mehrere Bereiche planen

 

 

Was ist eine verteilte Beschallung?

Bei einer verteilten Beschallung werden mehrere Lautsprecher so eingesetzt, dass unterschiedliche Teile einer Fläche gezielter versorgt werden.
Das Ziel ist nicht unbedingt, mehr Lautsprecher einzusetzen.
Es geht darum, die Entfernung zwischen Lautsprechern und Zuhörern sinnvoll zu reduzieren.
Dadurch kann teilweise mit geringeren Pegeln an einzelnen Lautsprechern eine gleichmäßigere Versorgung entstehen.

 

 

Sind mehr Lautsprecher deshalb immer besser?

Nein.
Zu viele Lautsprecher können ebenfalls Probleme verursachen.
Wenn mehrere Systeme denselben Bereich mit zeitlich unterschiedlich eintreffenden Signalen versorgen, können beispielsweise störende Überlagerungen entstehen.
Deshalb sollten zusätzliche Lautsprecher nicht einfach irgendwo aufgestellt werden.
Ihre Position, Ausrichtung und gegebenenfalls zeitliche Anpassung müssen zum Gesamtsystem passen.

 

 

Was ist eine Delay-Line?

Bei größeren Entfernungen können zusätzliche Lautsprecher weiter hinten im Publikumsbereich eingesetzt werden.
Damit deren Signal nicht hörbar vor dem Schall der vorderen Hauptanlage eintrifft, kann es zeitlich verzögert werden.
Ein solches System wird häufig als Delay-Line bezeichnet.
Die Verzögerung orientiert sich an der Entfernung zur Hauptbeschallung.
Ziel ist, dass der Zuhörer die Systeme möglichst als zusammenhängende Beschallung wahrnimmt.
Die konkrete Auslegung hängt vom jeweiligen Veranstaltungsort und System ab.

 

 

Outdoor gelten andere Bedingungen

Im Freien fehlen viele Reflexionen, die in einem Raum entstehen.
Gleichzeitig muss sich der Schall ohne unterstützende Raumbegrenzungen über die Fläche ausbreiten.
Dadurch werden Faktoren wie:
  • Entfernung
  • Windrichtung
  • Fläche
  • Lautsprecherposition
  • gewünschter Pegel
besonders relevant.
Auch hier kann eine gezielte Verteilung sinnvoller sein als der Versuch, eine große Fläche ausschließlich von einer Position aus zu beschallen.

 

 

Große Lautsprecher lösen keine schlechte Position

Ein typischer Planungsfehler besteht darin, bei Reichweitenproblemen automatisch größere Lautsprecher einzusetzen.
Wenn die eigentliche Ursache jedoch in der Position oder Flächengeometrie liegt, bleibt das Grundproblem bestehen.
Ein stärkeres System kann dann lediglich dazu führen, dass einzelne Bereiche noch lauter werden.

 

So arbeiten wir bei betreuten Projekten

Bei umfangreicheren Beschallungsaufgaben betrachten wir nicht nur Gästezahl und gewünschte Lautstärke.
Je nach Veranstaltung sind unter anderem relevant:
  • Form und Größe des Publikumsbereichs
  • Position der Gäste
  • Sprache oder Musik
  • gewünschte Pegel
  • Raumakustik
  • mögliche Lautsprecherpositionen
  • angrenzende Bereiche
Daraus lässt sich eine sinnvolle System- und Positionsplanung entwickeln.
Die detaillierten technischen Planungen und Systemauslegungen sind Bestandteil unserer Projektarbeit und werden nicht als allgemeine Checkliste veröffentlicht.

 

 

Warum Raumakustik eine Rolle spielt

In geschlossenen Räumen trifft Schall auf:
  • Wände
  • Decken
  • Böden
  • Glasflächen
  • weitere Oberflächen
Ein Teil wird absorbiert, ein anderer reflektiert.
In Räumen mit vielen harten Flächen kann dadurch ein längerer Nachhall entstehen.
Das kann insbesondere Sprache beeinträchtigen.
Deshalb können zwei Räume mit gleicher Größe und gleicher Gästezahl völlig unterschiedliche Beschallungslösungen benötigen.

 

 

Welche Rolle spielen Gäste und Mobiliar?

Auch der gefüllte Raum selbst beeinflusst die Akustik.
Menschen, Vorhänge und bestimmte Materialien absorbieren Schall.
Ein leerer Raum während des Aufbaus kann deshalb anders klingen als derselbe Raum mit vielen Gästen.
Das ist einer der Gründe, warum eine professionelle technische Einrichtung nicht ausschließlich anhand eines leeren Raumes beurteilt wird.

 

 

Was ist bei Tanzmusik wichtig?

Bei einer Tanzfläche geht es nicht ausschließlich um Gleichmäßigkeit über eine möglichst große Fläche.
Häufig soll bewusst ein klar definierter Bereich kräftiger beschallt werden.
Außerhalb dieses Bereichs kann ein geringerer Pegel sogar gewünscht sein.
Dadurch können beispielsweise Lounge- oder Gesprächsbereiche angenehmer bleiben.
Auch hier lautet die Frage also nicht:
„Wie beschallen wir alles möglichst laut?“
Sondern:
„Wo soll welcher Pegel entstehen?“

 

Beispiel: 150 Gäste mit Tanzfläche und Sitzbereich

Die Tanzfläche befindet sich an einer Seite des Raumes.
Ein großer Teil der Gäste sitzt während der ersten Stunden an Tischen.
Wird die Anlage ausschließlich für maximale Partylautstärke im gesamten Raum ausgelegt, kann das beim Dinner unangenehm werden.
Eine sinnvollere Planung berücksichtigt beide Nutzungen und positioniert beziehungsweise betreibt die Systeme entsprechend.

 

 

Häufige Fehler bei der Beschallungsplanung

Nur nach Watt auswählen
Leistungsangaben allein sagen wenig darüber aus, wie gleichmäßig eine Fläche beschallt wird.
Lautsprecher ausschließlich nach Gästezahl dimensionieren
Raum, Fläche und Nutzung sind mindestens ebenso wichtig.
Schlechte Abdeckung durch mehr Lautstärke kompensieren
Dadurch werden vor allem die Bereiche nahe am Lautsprecher lauter.
Lautsprecher ohne Blick auf das Abstrahlverhalten positionieren
Nicht jeder Lautsprecher passt zu jeder Fläche und jedem Standort.
Sprache wie Tanzmusik behandeln
Sprachverständlichkeit und Partybeschallung stellen unterschiedliche Anforderungen.
Zusätzliche Lautsprecher einfach irgendwo aufstellen
Mehrere Systeme müssen akustisch sinnvoll zusammenspielen.
Die gesamte Location mit Partylautstärke versorgen
Ruhigere Bereiche können bewusst Teil des Veranstaltungskonzepts sein.

 

 

Wann reichen zwei Lautsprecher vollkommen aus?

Bei vielen Veranstaltungen.
Zum Beispiel wenn:
  • der zu versorgende Bereich kompakt ist
  • die Gäste relativ gleichmäßig verteilt sind
  • passende Lautsprecher sinnvoll positioniert werden können
  • keine großen Entfernungen entstehen
  • die gewünschte Nutzung überschaubar ist
Mehr Technik ist kein Qualitätsmerkmal an sich.
Eine einfache Anlage kann die beste Lösung sein, wenn sie zur Veranstaltung passt.

 

 

Wann wird eine aufwendigere Beschallung interessant?

Eine genauere Planung wird beispielsweise relevant bei:
  • langen oder breiten Räumen
  • mehreren Veranstaltungsbereichen
  • großen Außenflächen
  • hohen Anforderungen an Sprachverständlichkeit
  • weit auseinanderliegenden Publikumsflächen
  • schwieriger Raumakustik
  • Bühnen- oder Programmbetrieb
Dann sollte nicht nur Material ausgewählt, sondern die Beschallung als System betrachtet werden.

 

 

Selbst abholen oder Beschallung planen lassen?

 

Technik zur Selbstabholung

Eine Selbstabholung kann sinnvoll sein, wenn:
  • die Fläche kompakt ist
  • nur ein Veranstaltungsbereich beschallt wird
  • die Anforderungen überschaubar sind
  • Lautsprecher selbst aufgebaut und bedient werden können
Passende Lautsprecher und weitere Audiotechnik können über unseren Mietkatalog angefragt werden.
→ Lautsprecher und Audiotechnik im Mietkatalog anfragen

 

Beschallung gemeinsam planen

Eine betreute Umsetzung wird interessanter, wenn:
  • große oder ungewöhnliche Flächen beschallt werden
  • mehrere Lautsprecherbereiche benötigt werden
  • hohe Sprachverständlichkeit wichtig ist
  • Bühne, Band oder umfangreiche Programmpunkte eingebunden werden
  • akustisch schwierige Räume genutzt werden
  • Aufbau und technische Betreuung übernommen werden sollen
Dann betrachten wir nicht nur die Lautsprecher, sondern das gesamte Beschallungssystem.
→ Veranstaltung gemeinsam mit uns planen

 

 

Unser Ansatz: Fläche zuerst, Lautsprecher danach

Bei einer Beschallungsplanung beginnen wir nicht mit:
„Wie viele Watt brauchen wir?“
Sondern mit:
„Welche Fläche soll mit welchem Inhalt und welchem Pegel versorgt werden?“
Danach betrachten wir unter anderem:
  • Publikumsbereich
  • Entfernungen
  • Lautsprecherpositionen
  • Abstrahlverhalten
  • Sprache oder Musik
  • Raumakustik
  • unterschiedliche Nutzungsbereiche
Erst daraus ergibt sich, welches System sinnvoll eingesetzt werden kann.
Die detaillierte technische Auslegung ist Teil unserer Projektarbeit und steht unseren Kunden im Rahmen einer betreuten Veranstaltung zur Verfügung.

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Sie benötigen eine Beschallung für eine größere Veranstaltung?

Wenn Fläche, Sprachverständlichkeit, Lautsprecherpositionen und unterschiedliche Veranstaltungsbereiche aufeinander abgestimmt werden müssen, unterstützen wir Sie bei Planung, Aufbau und technischer Umsetzung.
→ Projekt unverbindlich besprechen
Sie benötigen lediglich passende Lautsprecher zur Selbstabholung?
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